Stadtmuseum im Frey-Haus wieder geöffnet

Seit dieser Woche ist das Stadtmuseum im Frey-Haus wieder geöffnet. Von Dienstag bis Sonntag sowie an den Feiertagen können Besucher in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr die Spielzeugausstellung „Der Kletteraffe Tom“ besichtigen.

In der Reihe „Schätze aus dem Depot“ werden Brandenburger Stadtansichten aus dem Museumsbestand gezeigt. Die Exponate wurden nach den Künstlern und ihren Schaffensperioden aus dem Zeitraum von 1900 bis 1945 sowie Kunst der DDR ausgewählt.

Die Spielzeugausstellung

Museumskoffer unterwegs – Rückblick auf die erste Kontaktbörse Kulturelle Bildung

Am 18.02.2016 fand in der Rosa-Luxemburg-Grundschule in Potsdam die erste Kontaktbörse (KUBI) Kulturelle Bildung statt.

erste Kontaktbörse Kulturelle Bildung

Organisiert von der Plattform Kulturelle Bildung Potsdam, konnten sich hier Lehrer, Eltern und Bildungsträger über die Angebote der Kulturellen Bildung informieren. Den Kulturakteuren (in unserem Fall Förderverein und Stadtmuseum) wurde hier die Möglichkeit gegeben, ihre Angebote zu präsentieren und sofort mit Lehrern und Bildungsträgern in einen direkten Dialog treten zu können.

Wir hatten unseren Museumskoffer in einer ca. 20-minütigen Präsentation vor Interessierten vorgestellt und viel Zuspruch und Fragen bekommen. Auch die Geschäftsführerin von Kulturland Brandenburg war bei unserer Vorstellung anwesend und fand sowohl die Idee, Umsetzung und Präsentation des Koffers für sehr gelungen.

Hier ein paar Impressionen von der Veranstaltung:

Kontaktbörse KUBI am 18.02.2016 - Michael Schneider

Kontaktbörse KUBI am 18.02.2016 - Gudrun Bauer

Kontaktbörse KUBI am 18.02.2016

stattbekannt – Finissage

Am Sonntag, dem 31. Januar 2016, ging die stattbekannt-Ausstellung mit einer letzten Führung mit den Kuratoren und einem kurzen Festakt nach 8-monatiger Dauer zu Ende. Insgesamt wurden an diesem letzten Tag 170 Gäste und Besucher gezählt. Entsprechend dicht war dann auch das ‚Gedränge‘ während der Abschlussreden.

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DANKE an die Kuratoren Wulf Holtmann und Undine Damus-Holtmann, die mit dieser Ausstellung den Brandenburgern und ihren Gästen eine einmalige Gelegenheit boten, unsere Stadtgeschichte von einer künstlerischen Seite aus zu betrachten.

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DANKE auch an die vielen Unterstützer und Spender, ohne die diese Ausstellung nicht möglich gewesen wäre.

Die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) schrieb abschließend über die Ausstellung »»»

stattbekannt – Finissage-Wochenende

Die stattbekannt-Ausstellung im Stadtmuseum im Frey-Haus endet am letzten Januar-Wochenende. Letzte Gelegenheit, um die vielen Kostbarkeiten der modernen Kunst in den barocken Sälen endlich oder noch einmal zu genießen. Bald kehren die über 100 Leihgaben zurück zu ihren Besitzern.

Im November hatte es auch der Schirmherr endlich geschafft: Frank-Walter Steinmeier stand vor Arnold Topps Domserie von 1918 von und schwärmte: „Ja, das ist ein Unterscheid, wenn man sie im Original sieht.“

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Aus ganz Deutschland waren die bislang fast 5.000 Besucher angereist, um die äußerst seltenen expressionistischen Gemälde in „stattbekannt“ zu sehen. Kein Museum hat je so viele Bilder von Topp und Ehrhardt gezeigt, die meisten Museen selbst in Berlin, der Heimat des „Sturm“ und der „Novembergruppe“, haben von beiden nichts in ihrem Bestand.

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Zum Finissage-Wochenende vom 28.01 bis 31.01. gibt es verlängerte Öffnungszeiten und kostenlose Führungen der Kuratoren. Alle Infos dazu auf der Website zur Ausstellung »»»

Das Museum im Frey-Haus schließt, die Arbeit geht weiter

In den letzten Tagen erfuhren wir aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung, dass das Stadtmuseum im Frey-Haus (früher Heimatmuseum) nun zum 1. Februar 2016 für einen nicht genannten Zeitraum für die Öffentlichkeit geschlossen wird. Eine Phase der konzeptionellen Modernisierung soll eingeläutet werden. Lesen Sie den gesamten Artikel vom 22.12.2015: Kriselnde Kultureinrichtung – Stadtmuseum macht dicht »»» 

Desweiteren wurden in Form einer Pressemitteilung Zahlen für das Jahr 2015 und ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2016 zum kulturellen Leben in der Stadt durch den Beigeordneten für Soziales, Gesundheit, Jugend und Kultur, Dr. Wolfgang Erlebach, präsentiert. Die Zahlen für das Stadtmuseum können in dem als Tätigkeitsbericht für den Fachbereich III und IV der Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel bezeichneten Papier hier herunterladen und nachgelesen werden »»»